Die sonne im rücken
geht er, bleigewordener verehrer
mit eingebranntem stolz
und kennt sie
einzige wahrheit
das alles lüge ist und
er tobt er flüchtet
aus dem schutz der tausend
dorthin wo der leichtsinn wohnt
er echot seine gedanken in die welt
und glaubt alle blutenden himmel stürzten ein
aber irgendwas scheint immer am ende des tunnels
selbst wenn das leben stets
im zenit stünde
zerfallen wir doch des nachts
und sacken zusammen
und stehen wieder auf
und stehen auf
und lecken uns die finger
nach all der zukunft
die da wartet

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